„Some machine’s doin‘ that for you“

(c) stocksteinefelsen

Vielen Dank an Herrn Speed für diesen Einblick in die Allgäuer Sicherheitsvorschriftenegalität – bei uns daheim sagten die Arbeiter, wenn sie die Baustelle verließen, um die sechs Halben des Tages zu einem  feierabendlichen Dutzend zu vervollständigen: passt schon.

In diesem Sinne geb ich ein ganzes Wasserwerkverteilungstrumm dazu, wobei ichs jetzt schade finde, durch den Zaun hindurch fotografiert zu haben und nicht die enormen Metallgitter so als Kontrast drauf zu haben. Herzliche Grüße und schönen Abend, k.

(Titel im Übrigen kam mir nur in den Sinn wegen der jetzt nicht sichtbaren Zahlenreihungen, ich weiß auch nicht wieso.)

12587 Berlin, Müggelseedamm/Wasserwerk Friedrichshagen

Titel: Zager And Evans – In The Year 2525 (1969)

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8 Gedanken zu “„Some machine’s doin‘ that for you“

  1. Was haben Sie denn, die obersten Spitzen des Sicherheitsgestells seind sogar signalgelb angestrichen damit sich keiner stößt vielleicht – oder damit man sieht, ,wo man das Jackl aufhängen kann, wenn man sich in einer der 4 Lokalitäten rund um den Platz für eine Pause in die Sonne setzt – aber erst wenn der Schnee wieder weg ist. Einen schönen Tag und bald viel Sonne für Sie wünsch ich! Herzlich S.

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  2. Übrigens das Lied 2525 hab‘ ich bisher immer komplett falsch [sic:] verhört und dachte es sei eine erztraurige Ballade aufs Älterwerden & Vergänglichkeit des Einzelnen: Erst ist man 25, dann 35, dann 45 etc. mit jedesmal ein bissl traurigem Text dazu, was dann alles nicht mehr geht oder ist etc. Hab‘ mir nie die Lyrics durchgelesen, sondern mir halt was zusammenphantasiert offensichtlich; und tastete regelmäßig ergriffen zum Taschentuch.
    Jetzt mag man einwenden: Es heißt aber doch gar nicht twentyfive, sondern twentyfivetwentyfive etc. – schon recht, aber man sagt & singt ja auch: „damals im Sommer, im Sommer“ und es ist nur EIN Sommer gemeint. Also danke für die Aufklärung, jetzt ist ein trauriges Lied weniger in meinem vergänglichen Erlebensleben!

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    1. das freut mich, angesichts dieses liedes können wir vielleicht sogar vergnügt werden, weil wir diese jahre nicht mehr erleben 🙂 (bei meinem glück komm ich nach dem tod wieder zurück, als was, möcht ich nicht rätseln, ich vermute schlimmstes.)

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      1. Nicht das sich der Kreislauf der Wiedergestaltungen als (quasi) Bernhardscher Endlossatz in trübseligem Ambiente entpuppt. Falls es auch rückwärts geht, werd ich Luis Trenker oder ein Vergissmeinicht, aber oben wo keine Kuh hinkommt.

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